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Startschuss für Beratungsgutscheine

Foto: Ruth Weitz Ab sofort können die Bürgerinnen

Businessplan für Bereitschaftspraxis

Die KVB hat den in der Sitzung am 11.11.2016

Fit für Azubis

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Chronologie


Die Odenwald-Allianz hat in den letzten Jahren zahlreiche Maßnahmen getroffen, um die Gesundheitsversorgung ihrer Bevölkerung als Teil der sozialen Infrastruktur und der allgemeinen Daseinsvorsorge auch für die Zukunft zu gewährleisten.

Wohlwissend, dass die medizinische Versorgung nicht zu den Pflichtaufgaben der Kommunen gehört, sehen sich die Bürgermeister doch in der Verantwortung. Sie verstehen sich als Initiatoren und Moderatoren, ohne den per Gesetz zur eigentlichen Sicherstellung der ärztlichen Versorgung eigentlich verpflichteten Einrichtungen, die Kassenärztliche Vereinigung Bayern als Organ der ärztlichen Selbstverwaltung und ihre Mitglieder, aus ihrer Verantwortung zu entlassen.

Die demografische Entwicklung macht sich auch im bayerischen Odenwald bemerkbar. Die Lage am Rande der Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar prägt die Wirtschaftsstruktur, die Bevölkerungszu- und abwanderung und das Pendleraufkommen. Die technologischen Entwicklungen, v.a. die Digitalisierung, wirken sich auf die Arbeitsprozesse aus, auch im Gesundheitswesen.

Für die Herausforderungen der Zukunft sind die Konzepte der Vergangenheit nicht mehr geeignet. Die Odenwald-Allianz versteht sich daher als Initiator, Mobilisator, Moderator und Koordinator innovativer Prozesse und Projekte für die Gesundheitsversorgung in der Region.

Das ist bisher geschehen:

2013 bis 2015:

Entwicklung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts ; darin zur Medizinischen Versorgung“ (im engeren Sinne): auf  S. 167 – S. 170.

März 2015:

Workshop zur wohnortnahen Gesundheitsversorgung mit Ärzten, Zahnärzten, Apothekern  und Vertretern der Pflege und von Beratungseinrichtungen.

Workshopbericht Gesundheitsversorgung Odenwald-Allianz

Präsentation Workshop wohnortnahe Gesundheitsversorgung  

Videobericht Ärzte-Workshop

Mai bis September 2015:

Robert Bosch Stiftung, Antrag auf Förderung im Rahmen der Ausschreibung PORT – Patientenzentrierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung.

PORT – Patientenorientierte Zentren zur Primär- und Langzeitversorgung

Oktober 2015:

Kurzkonzept „Campus GO – smarte Gesundheitsregion bayerischer Odenwald“ zur Vorlage beim Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

9. Dezember 2015:

Gesundheitsversorgung fängt da an, wo die Menschen leben, v.a. in ihrer Wohnung und in ihrem Haus. In den Ortschaften der Odenwald-Allianz trägt die Politik dafür Sorge, dass die Bevölkerung möglichst lange selbstständig und eigenständig zu Hause wohnen bleiben kann.

Ein Ansatz dafür liefert das, was man in der Fachsprache „Ambient Assisted Living“ (AAL) nennt. Übersetzt heist das: „Altersgerechte Assistenzsysteme für selbstbestimmtes Leben“.
Ein besonders umfassendes und bereits mehrfach preisgekröntes Konzept dafür bietet „Ermuendigung“, www.ermuendigung.de. Mit den Fachleuten von „Ermündigung“ fand am 9. Dezember eine Ortsbegehung statt, bei der v.a. in Weilbach Immobilien im Ortskern im Hinblick auf die Nutzung für Pflege-Wohngemeinschaften und „betreutes Wohnen“ in Augenschein genommen wurden.

Die Präsentation des Vortrags zu „Ermündigung“ („Lebenswelt verbessernde Maßnahmen“)

März 2016

In der Folge der Impulsveranstaltung vom 9. Dezember fanden im März und April 2016 in den Gemeinden Schneeberg, Kirchzell und Rüdenau Informationsveranstaltungen statt, bei denen Experten von dem in  Bad Kissingen ansässige Zentrum für Telemedizin mitgewirkt haben.

03. März 2016

Am 03. März fand in Amorbach eine Informationsveranstaltung für Ärzte und Bürgermeister statt. Referenten waren Gunnar Geuter, Leiter des Kommunalbüros für ärztliche Versorgung beim bayerischen Landesamt für Gesundheit- und Lebensmittelsicherheit www.lgl.bayern.de. Sowie wie Prof. Dr. Jürgen Zerth von der Wilhelm-Löhe-Hochschule (Fürth) www.wlh-fuerth.de.

Die Referenten bei der Informationsveranstaltung gaben einen guten Überblick über die Rahmenbedingungen und die Möglichkeiten, unter denen Kommunen sich um die wohnortnahe Gesundheitsversorgung kümmern können und sollten. Sie finden Sie unter den Downloads der beiden Referenten

Hier finden Sie Vorträge und Informationsmaterial der Referenten:

Vortrag Gunnar Geuter, Kommunalbüro:
Flyer
Informationsblatt-Kommunalbüro
Informationsblatt Versorgungsebenen und Planungsbereiche
Häusärztliche- und Allg. Fachärztliche Planungsbereiche

Prof. Dr. Jürgen Zerth, Wilhelm-Löhe-Hochschule (Fürth): Gesundheitsökonomische Überlegungen

Mit Prof. Zerth steht die Odenwald-Allianz seit Herbst 2015 bereits wegen des zukünftig für Campus GO benötigten akademisch ausgebildeten Fachpersonals im Gespräch. Die Wilhelm Löhe Hochschule bildet junge Menschen in den Berufen aus, die für das Management von Gesundheitszentren und neuen Versorgungsformen in Frage kommen: www.wlh-fuerth.de/studiengaenge

April 2016

Präsentation „Campus GO“  im Arbeitskreis „Gesundheitsversorgung“ der Gesundheitsregion plus Landkreis Miltenberg
Den Download finden Sie hier: Präsentation “Campus Go”

Juni 2016:

Antrag der Odenwaldallianz zur Förderung von „Campus GO“ durch den Innovationsfonds, „themenoffene Förderung Neue Versorgungsformen“. 

innovationsfonds.g-ba.de
innovationsfonds.g-ba.de/versorgungsformen/themenoffen-2016-05-11

Kooperationspartner der Odenwald-Allianz bei der Antragsstellung für den Innovationsfonds waren u.a. :

September 2016:

Antrag auf Förderung der Odenwald-Allianz bei „eDorf“: edorf.bayern 

Download: eDorf Broschuere

März & August bis einschließlich Oktober 2016

Korrespondenz und persönliche Verhandlungen mit KV Bayern zur Bereitschaftsdienstreform

Gespräche mit den Ärzten der Bereitschaftsdienstgruppen

Teilnahme an Veranstaltung zum Projektstart des BMBF-Projektes „RegioKMUnet“ in München, auf Einladung von Prof. Drexler.

November 2016

Die Präsentation des Konzeptes der ärztlichen Bereitschaftspraxis in Miltenberg, vorgestellt von Vertretern der Ärzteschaft aus den Bereitschaftsdienstgruppen MIL04 und MIL05, finden Sie unter diesem Download.

Auf dem Foto sehen Sie Herrn Dr. Michael Hascher bei seiner Präsentation des Konzepts. Neben Dr. Hascher sitzen u.a. Landrat Scherf und der Leiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Miltenberg. Auf dem anderen Foto sehen Sie Bürgermeister Schmitt und andere Vertreter aus dem Landkreis Miltenberg.

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Blick in die Runde der Teilnehmer. Blick in die Runde der Teilnehmer.

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